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Schieferdächer

Wissenswertes über Schieferdächer

Schon in der Steinzeit wurden gespaltene Natur-Steine zur Dachdeckung verwendet. Nachweislich verwendeten die Römer Dachschiefer erstmals in geschlossenem Verband mit festen Verlegeregeln zur Dachdeckung. Schieferdächer aus dieser Zeit bzw. nach römischen Verlegeregeln gebaut findet man heute noch z.B. im Rhein- und Moselgebiet. Aufgrund der Rückbesinnung zu einer ökologischen und nachhaltigen Bauweise erlebte der Schiefer im Zuge dieser Bewegung eine Renaissance. Die Wiedereinführung des Schiefers begann Mitte der 1970er mit der Entwicklung preiswerter und dekorativer Deckarten. Damit wurden vor allem der Schwierigkeitsgrad und der Arbeitsaufwand der Deckarten reduziert. Heute gibt es etwa 15 Deckarten und weit über 250 Designmöglichkeiten.

Einige Deckarten im Überblick

  • Altdeutsche Deckung
  • Wilde Deckung
  • Schuppendeckung
  • Universal-Deckung
  • Bogenschnittdeckung
  • Dekorative Deckung
  • Rechteck-Deckung
  • Rechteck-Doppeldeckung

Klassische und schmückende Deckarten

Neben diesen klassischen Deckarten für das Dach gibt es noch einige schmückende Deckarten für das Dach und die Fassade. Das sind z.B. Coquettes, Octogones, Waben, Spitzwinkel oder Fischschuppen. Schiefereindeckung ist Vertrauenssache und wird individuell mit den Bauherren abgesprochen. Gern unterstützen wir Sie bei der Auswahl der verschiedenen Schieferqualitäten und Deckarten. Vertrauen Sie auf unsere jahrelange Erfahrung bei der Planung und Erstellung von Schieferdächern.

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